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Dr. Mathias Mertens

  • 2008-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Sport und Politik als Medienereignis"

Kontakt

Universität Hildesheim
Institut für Medien und Theater
Domänenstraße 2
31144 Hildesheim
Tel: +49 (0) 5121 883-736
Fax: +49 (0) 5121 883-671

Kurzbiografie

Momentan Vertretung der Professur für Medienästhetik an der Universität Hildesheim
2008 Habilitation an der Universität Hildesheim (Medienwissenschaft)
2006-2008 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien und Theater der Universität Hildesheim
Seit 2005 Organisator des jährlichen Brickfilmfestivals Steinerei
2003-2005 Post-Doc-Stipendiat des DFG-Graduiertenkollegs "Transnationale Medienereignisse von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart" der Universität Gießen
2008-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Medien und Interaktivität Gießen
2003 Promotion an der Universität Hannover (Neuere Deutsche Literatur)
1999-2004 Lehraufträge für Film- und Computerspielgeschichte an den Universitäten Hannover und Hildesheim
1999-2003 Stipendiat der Dr. Arthur Pfungst-Stiftung
1999-2000 Studium der "Buch- und Medienpraxis" in Frankfurt a. M.
1998 Magister Artium an der Universität Hannover
1996-1999 Mitorganisator und Moderator der Bühnentalkshow "Literarischer Salon" in Hannover
1993-1998 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
1992-1998 Studium der Germanistik, Anglistik und Theater-, Film-, Fernsehwissenschaft in Köln und Hannover

Publikationen

Selbständige

  • Kaffeekochen für Millionen. Die spektakulärsten Ereignisse im World Wide Web. Frankfurt a. M.: Campus, 2006.
  • Figurationen von Autorschaft in Öffentlichkeit und Werk von Günter Grass. Weimar: VDG, 2005. (zugleich Diss. Universität Hannover 2003)
  • Wir waren Space Invaders. Geschichten vom Computerspielen. Frankfurt a. M.: Eichborn, 2002. - Neuauflage Göttingen: Blumenkamp, 2006.
  • Forschungsüberblick "Intermedialität". Hannover: Revonnah, 2000.
  • Bunuel, Bachtin und der karnevaleske Film. Weimar: VDG, 1999.


Herausgeberschaften

  • Peine, Paris, Pattensen. Literarische Erhebungen im flachen Land. Göttingen: Wallstein, 2006.
  • Gott ist tot, und es wäre doch schön, wenn jemand einen Plan hätte. Tobias O. Meißners "Starfish Rules". Hannover: Wehrhahn, 1998


Unselbständige

  • "Druck auf den roten Knopf: Farbfernsehen begann." In: Katalog zur Ausstellung "Unvergessliche Augenblicke: Die Inszenierung von Medienereignissen" im Museum für Kommunikation Frankfurt (im Druck)
  • "Das Individuum stärkt das Kollektiv. In der Diskussion um den "digitalen Maoismus" zeigt sich das wirklich utopische Potenzial des Internets." Freitag (1. September 2006)
  • "Voreilig. 15 Jahre, die immer wieder die Welt verändern." Freitag (25. August 2006)
  • "Der Rummel wuchs und kumulierte". In: Jürgen Schwier, Claus Leggewie (Hg.): Wettbewerbsspiele. Die Inszenierung von Sport und Politik in den Medien. Frankfurt a. M.: Campus, 2006.
  • "Shoot em up." In: Bilder des Schreckens. Die mediale Inszenierung von Massakern seit dem 16. Jahrhundert. Frankfurt a. M.: Campus, 2006.
  • (mit Martin Steinseifer) "Die globale Bildermaschine. Der Papst, der Karneval und der Terror." Freitag (25. November 2005)
  • "Maz ist in der kleinsten Hütte." Financial Times Deutschland (2. September 2005)
  • "Das Ich ist nicht Herr im eigenen Haus, das Ich ist sein eigenes Haus - Persönlichkeitsarchitekturen in Computerspielen und anderem Medienalltag." in: David Roesner, Geesche Wartemann, Volker Wortmann (Hg.): Szenische Orte - mediale Räume. Hildesheim: Olms, 2005.
  • "Computerspiele sind nicht interaktiv." in: Christoph Bieber, Claus Leggewie (Hg.): Interaktivität. Ein transdisziplinärer Schlüsselbegriff. Frankfurt a. M.: Campus, 2004.
  • "Machinima. Rot gegen Blau." Spex (Dezember 2004)
  • (mit Heiko Gogolin) "Stark im Abgang. Endgegner in Videospielen." GEE (Oktober 2004).
  • "www.cl.cam.ac.uk/coffee/coffee.html. Wie eine Kaffeemaschine zur Erfindung des Live-Webcam-Phänomens führte und Kult wurde." Freitag (17. September 2004)
  • (mit Guido Isekenmeier) "Das Medienereignis ist immer echt." Frankfurter Rundschau (20. Juli 2004)
  • (mit Claus Leggewie) "Technologisches Kokain. Ein Softwareprodukt wird gescholten oder: Wie aus billiger Kulturkritik wertvolle Medienkunde wird." Freitag (28. Mai 2004)
  • "Blutprobe. Gewalt und Computerspiele." GEE (April 2004)
  • "Deconstructing Games - Mit den Spielen spielen" und "Da ist die Tür/Wario Ware Inc." De:Bug (Februar 2004).
  • "Die Maschine, die es gut mit Ihnen meint. Interaktivität und Intelligenz." Freitag (9. Januar 2004).
  • "Damals in den C64ern." GEE (Dezember 2003).
  • "Unterreflektiert und überformuliert. Die Sprachrundfahrten des Max Goldt." in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Popliteratur. Sonderband Text+Kritik. München: Edition Text+Kritik, 2003.(ISBN 3-88-377-735-8)
  • "Robbery, assault, and battery. Christian Kracht, Benjamin v. Stuckrad-Barre und ihre mutmaßlichen Vorbilder Bret Easton Ellis und Nick Hornby." in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Popliteratur. Sonderband Text+Kritik. München: Edition Text+Kritik, 2003.(ISBN 3-88-377-735-8)
  • "Waren wir was? Der Untergang der Deutschland AG. Ein Gespräch mit Constantin Gillies über die Nachwirkungen der New Economy." Freitag (24. Oktober 2003)
  • "Kein Postmann mehr, der zweimal klingelt ... Spam! Spam! Spam! Wie eine einstige Guerilla-Taktik der Internet-Werbung zum Feindbild des Verbraucherschutzes verkommen ist." Freitag (8. August 2003)
  • "Kriemhild des Computerzeitalters." Freitag (4. Juli 2003)
  • "Der Große Chingon. Bunuel in Mexiko." Matices (Sommer 2000)
  • "Die Leiden des Klassensprechers. Welcher Art sind die Ressentiments des Feuilletons gegen die Pop-Literatur? Die Abwehrkämpfe der Jungen gegen die Noch-Jüngeren." Jungle World (15. März 2000)
  • "Die Mühelosigkeit des Traums. Zwischen republikanischem Engagement und christlichen Mythen. Zum 100. Geburtstag von Luis Bunuel." Jungle World (23. Februar 2000)


Sonstiges

  • Schreibt über digitale Kultur für Freitag, Spex, De:Bug, GEE, Financial Times Deutschland u. a.
  • Computerspielexperte in Sendungen des HR, WDR, BR, SWF, ORF, von 3Sat, RTL, DW-TV und MTV.