Dr. Jeanette van Laak
Kontakt
Otto-Behaghel-Str. 10 E Raum 105
D-35394 Gießen
Kurzbiografie
Seit 2008 Mitarbeiterin am Lehrstuhl der Didaktik der Geschichte am Historischen Institut der JLU Giessen
2006 -2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Projektes "Bühne der Dissidenz und Dramaturgie der Repression. Kulturkampf in der Provinz der späten DDR" (Prof. em. Dr. Lutz Niethammer) gefördert durch die DFG.
2004 Wissenschaftliche Bearbeiterin des Forschungsprojektes "Art detective. Konspirative Wohnungen des MfS in Erfurt" am Lehrstuhl für empirische Sozialforschung am Institut für Soziologie (Prof. Dr. Heinrich Best).
2003-2004 Freie Lektorin und Vertretungslehrerin.
2001-2003 Vorbereitungsdienst für Gymnasien in Thüringen; Zweites Staatsexamen.
2001 Promotion am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität (Prof. Dr. Lutz Niethammer).
1997-2000 Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung Bonn.
1995-1996 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Friedrich-Schiller-Universität (Prof. Dr. Lutz Niethammer).
1990-1995 Studium der Geschichte, Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften in Erfurt und Jena, Abschluss mit dem Ersten Staatsexamen und Magistra Artium.
Forschungsschwerpunkte
- Deutsche Zeitgeschichte und ihre Vermittlung
- Gedenkstättenpädagogik
Publikationen
- Die Aktivisten der ersten Stunde. Die Antifa in der Sowjetischen Besatzungszone. (Böhlau)Köln/Weimar/Wien 2002.
- Verdacht: Untergrundtätigkeit. Eine Erfurter Umweltgruppe und die Staatssicherheit. (Hain)Rudolstadt 2001.
Aufsätze
- "Orte des Verrats". Zur Nutzung konspirativer Wohnungen bei der Überwachung Andersdenkender durch das MfS in Erfurt in den 1980er Jahren, in: Heinrich Best/Joachim Heinrich/Heinz Mestrup (Hrsg.), Geheime Trefforte des MfS in Erfurt. Erfurt 2006.
- Umweltschutz und Staatssicherheit in der Provinz, in: Heiner Timmermann (Hrsg.), Die DDR zwischen Mauerbau und Mauerfall. (LIT)Münster 2003, S. 139-150.