Kooperationen
Kooperationspartner des ZMI
Herder-Institut e.V., Marburg
Das Herder Institut ist mit dem ZMI stets über laufende Projekte verbunden - derzeit das Projekt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" im Rahmen des LOEWE-Programms.
Technische Hochschule Mittelhessen
Kulturwissenschaftliches Institut, Essen
Das ZMI kooperiert mit dem KWI im Projekt "Interactive Science". Der Direktor des KWI, Prof. Dr. Claus Leggewie, war Gründungs-GD des ZMI und ist dem Zentrum als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats verbunden.
Institut für Technikfolgen-Abschätzung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Im Rahmen des Forschungsverbundes "Interactive Science" kooperieren das ZMI und das Institut für Technikfolgenabschätzung/Österreichsiche Akademie der Wissenschaften in Wien. Der Leiter der Einrichtung, Dr. Michael Nentwich, untersucht die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Bereich der Wissenschaft, im Rahmen des Forschungsverbundes erweitert er sein Konzept einer "Cyberscience" um neue Anwendungsfälle der wissenschaftlichen Internet-Nutzung.
Universität Trier
Hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK)
International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC), Gießen
Internationales Promotionsprogramm (IPP) "Literatur- und Kulturwissenschaft"
Das Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK)/International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) ist eine Einrichtung der Justus-Liebig-Universität Gießen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, optimale Bedingungen für Promovierende der kulturwissenschaftlichen
Fachbereiche zu schaffen. Das Zentrum setzt sich aus zwei Programmen zusammen: GGK und GCSC. Eng verknüft mit diesen ist das Internationale Promotionsprogramm (IPP) "Literatur- und Kulturwissenschaft".
- Das besondere Profil des im Jahr 2001 gegründeten GGK ergibt die Mischung aus einem strukturierten Graduiertenstudium, disziplinenübergreifenden Forschungssektionen und intensiven Betreuungsangeboten.
- Das GCSC wird seit Herbst 2006 im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ des Bundes und der Länder gefördert und baut auf der Grundlage des GGK auf. Mit einem internationalen Curriculum und Spitzenforschung in acht klar umrissenen kulturwissenschaftlichen Kernbereichen ("Research Areas") bietet das GCSC als Exzellenzprogramm ein innovatives und zielgruppenspezifisches zusätzliches Forschungs- und Studienangebot.
- Das IPP bietet ein klar strukturiertes und forschungsintensives Promotionsstudium auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Der Studiengang soll es den teilnehmenden DoktorandInnen ermöglichen, ihre Promotion in einem anregenden akademischen Umfeld innerhalb von drei Jahren abzuschließen und bietet dazu nicht nur ein intensives Supervisions- und Mentoringprogramm, sondern auch speziell auf die Bedürfnisse der (internationalen) PromovendInnen zugeschnittene, zusätzliche wissenschaftliche und praxisorientierte Qualifikationen. Master Classes mit international führenden WissenschaftlerInnen aus der Literatur- und Kulturwissenschaft werden im Rahmen des Programms ebenso angeboten wie internationale Konferenzen und Summer Schools. Weitreichende Kooperationen mit internationalen Spitzenuniversitäten und Graduiertenzentren, wie auch mit europäischen Ph.D.- und Forschungsnetzwerken ermöglichen darüber hinaus die Integration der DoktorandInnen in die nationale und internationale Forschungslandschaft.
Das ZMI ist personell und strukturell eng mit dem GCSC vernetzt. Kooperationen zwischen ZMI und GGK bzw. GCSC existieren seit Jahren in vielen Bereichen. Berührungspunkte bestehen mit den verschiedenen "Research Areas" des GCSC (insbesondere: "Memory Cultures", "Visual Culture", "Culture, Language and the New Media", "Political and Transnational Cultures"). Mit der Research Area "Culture, Language and the New Media" veranstaltet das ZMI seit 2007 in regelmäßigen Abständen ein Kolloquium. Das GCSC ist auch am LOEWE-Schwerpunkt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" beteiligt.
Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo)
Universidade de Brasilia
Die Kooperation der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und der Universidade de Brasilia (UnB) gründet sich auf die mehrjährige Zusammenarbeit von Prof. Henning Lobin mit Prof. Cláudio Gottschalg-Duque.
Die UnB ist eine der größten und angesehensten öffentlichen Universitäten Brasiliens. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen das ZMI der Universität Gießen und das Zentrum für Informations- und Dokumentationswissenschaft der Universität Brasilia, und hier insbesondere die Graduiertenförderung. Da die JLU und die UnB ein ähnliches Fächerspektrum haben, bietet sich langfristig die Möglichkeit, die Kooperation auf andere Fachgebiete auszuweiten. Mehr...
Das ZMI kooperiert mit der UnB in den Verbundprojekten "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" (LOEWE-Programm) sowie "Interactive Science" (VW-Stiftung).
Shanghai Theatre Academy
zuletzt bearbeitet: [|profil.btrebitz],
05.06.2012 um 14:06 Uhr