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Kooperationen

Kooperationspartner des ZMI


Logo Herder InstitutDas Herder-Institut ist seit seiner Gründung im April 1950 eine der zentralen Institutionen der historischen Ostmitteleuropa-Forschung in Deutschland. Als eine von Bund und allen sechzehn Bundesländern finanzierte außeruniversitäre Einrichtung (Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft) erfüllt es die Funktion einer Forschungsstätte und wissenschaftlichen Serviceeinrichtung.

Das Herder Institut ist mit dem ZMI stets über laufende Projekte verbunden - derzeit das Projekt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" im Rahmen des LOEWE-Programms.

Logo FHDie Technische Hochschule Mittelhessen (vormals Fachhochschule Gießen-Friedberg) betreibt anwendungsorientierte Forschung und bringt in den LOEWE-Schwerpunkt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" zusätzliche medieninformatische und dokumentationstechnologische Kompetenz ein. Der Bereich Medieninformatik (Prof. Zinke) befasst sich mit der Gestaltung und Entwicklung komplexer multimedialer Systeme. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die zielgruppenadäquate Aufbereitung fachlicher Information in multimedialen Kommunikations- und Informationssystemen im interdisziplinären Informationstransfer gesetzt. Der Bereich Technische Redaktion und Multimediale Dokumentation (Prof. Voges) ist darauf ausgerichtet, die Erarbeitung und Reflexion wissenschaftlicher Erkenntnisse zu behandeln, um diese dann anwendungsbezogen einzusetzen.

Logo KWI EssenDas Kulturwissenschaftliche Institut in Essen (KWI) ist ein interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften in der Tradition internationaler Advanced Study-Institute. Das KWI fördert die Forschung und ihre Exzellenz, den wissenschaftlichen Nachwuchs, den internationalen wissenschaftlichen Austausch und den interkulturellen Dialog. Das Institut arbeitet als interuniversitäres Kolleg der Ruhr-Universität Bochum, der Universität Dortmund und der Universität Duisburg-Essen mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern seiner Trägerhochschulen und mit zahlreichen Partnern im In- und Ausland eng zusammen.

Das ZMI kooperiert mit dem KWI im Projekt "Interactive Science". Der Direktor des KWI, Prof. Dr. Claus Leggewie, war Gründungs-GD des ZMI und ist dem Zentrum als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats verbunden.

Logo ITA



Im Rahmen des Forschungsverbundes "Interactive Science" kooperieren das ZMI und das Institut für Technikfolgenabschätzung/Österreichsiche Akademie der Wissenschaften in Wien. Der Leiter der Einrichtung, Dr. Michael Nentwich, untersucht die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Bereich der Wissenschaft, im Rahmen des Forschungsverbundes erweitert er sein Konzept einer "Cyberscience" um neue Anwendungsfälle der wissenschaftlichen Internet-Nutzung.

Logo Uni Trier Es besteht bereits eine mehrjährige Zusammenarbeit zwischen dem ZMI und der Universität Trier, die im Rahmen des Forschungsverbundes "Interactive Science" vertieft wurde. Die Universität Trier bringt über Prof. Dr. Hans-Jürgen Bucher die medienwissenschaftliche Dimension in den Verbund ein.

Logo hFMAIm Oktober 2007 wurde mit der Unterzeichnung der entsprechenden Rahmenvereinbarung zwischen Vertretern der hessischen Hochschulen und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst in Wiesbaden der Grundstein für die Gründung einer Hessischen Film- und Medienakademie gelegt. Aufgabe der Film- und Medienakademie soll es sein, die Ausbildungsangebote der Hochschulen untereinander, aber auch die Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen zu koordinieren und intensiver als bisher zu vernetzen. Die Justus-Liebig-Universität wird durch das ZMI vetreten. Als stimmberechtigtes Vorstandsmitglied wurde der Sprecher der Sektion 5, Prof. Heiner Goebbels, ernannt.

Logo GGK Logo GCSCLogo IPP




Das Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK)/International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) ist eine Einrichtung der Justus-Liebig-Universität Gießen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, optimale Bedingungen für Promovierende der kulturwissenschaftlichen
Fachbereiche zu schaffen. Das Zentrum setzt sich aus zwei Programmen zusammen: GGK und GCSC. Eng verknüft mit diesen ist das Internationale Promotionsprogramm (IPP) "Literatur- und Kulturwissenschaft".
  • Das besondere Profil des im Jahr 2001 gegründeten GGK ergibt die Mischung aus einem strukturierten Graduiertenstudium, disziplinenübergreifenden Forschungssektionen und intensiven Betreuungsangeboten.
  • Das GCSC wird seit Herbst 2006 im Rahmen der „Exzellenzinitiative“ des Bundes und der Länder gefördert und baut auf der Grundlage des GGK auf. Mit einem internationalen Curriculum und Spitzenforschung in acht klar umrissenen kulturwissenschaftlichen Kernbereichen ("Research Areas") bietet das GCSC als Exzellenzprogramm ein innovatives und zielgruppenspezifisches zusätzliches Forschungs- und Studienangebot.
  • Das IPP bietet ein klar strukturiertes und forschungsintensives Promotionsstudium auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Der Studiengang soll es den teilnehmenden DoktorandInnen ermöglichen, ihre Promotion in einem anregenden akademischen Umfeld innerhalb von drei Jahren abzuschließen und bietet dazu nicht nur ein intensives Supervisions- und Mentoringprogramm, sondern auch speziell auf die Bedürfnisse der (internationalen) PromovendInnen zugeschnittene, zusätzliche wissenschaftliche und praxisorientierte Qualifikationen. Master Classes mit international führenden WissenschaftlerInnen aus der Literatur- und Kulturwissenschaft werden im Rahmen des Programms ebenso angeboten wie internationale Konferenzen und Summer Schools. Weitreichende Kooperationen mit internationalen Spitzenuniversitäten und Graduiertenzentren, wie auch mit europäischen Ph.D.- und Forschungsnetzwerken ermöglichen darüber hinaus die Integration der DoktorandInnen in die nationale und internationale Forschungslandschaft.

Das ZMI ist personell und strukturell eng mit dem GCSC vernetzt. Kooperationen zwischen ZMI und GGK bzw. GCSC existieren seit Jahren in vielen Bereichen. Berührungspunkte bestehen mit den verschiedenen "Research Areas" des GCSC (insbesondere: "Memory Cultures", "Visual Culture", "Culture, Language and the New Media", "Political and Transnational Cultures"). Mit der Research Area "Culture, Language and the New Media" veranstaltet das ZMI seit 2007 in regelmäßigen Abständen ein Kolloquium. Das GCSC ist auch am LOEWE-Schwerpunkt "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" beteiligt.

Logo GiZoDas Gießener Zentrum Östliches Europa (GiZo) ist das regionalwissenschaftliche Zentrum zum östlichen Europa an der Justus-Liebig Universität Gießen. Als Forschungs- und Lehrzentrum bündelt es die osteuropabezogene Lehre und Forschung der Universität. Das GiZo verfolgt das Ziel, die Regionen Ostmittel-, Südost- und Osteuropa, die Türkei sowie die türksprachigen Areale der ehemaligen Sowjetunion im Kontext von Gesamteuropa interdisziplinär zu beschreiben, zu analysieren und zu bewerten.

Logo Universidade de Brasilia


Die Kooperation der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und der Universidade de Brasilia (UnB) gründet sich auf die mehrjährige Zusammenarbeit von Prof. Henning Lobin mit Prof. Cláudio Gottschalg-Duque.

Die UnB ist eine der größten und angesehensten öffentlichen Universitäten Brasiliens. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen das ZMI der Universität Gießen und das Zentrum für Informations- und Dokumentationswissenschaft der Universität Brasilia, und hier insbesondere die Graduiertenförderung. Da die JLU und die UnB ein ähnliches Fächerspektrum haben, bietet sich langfristig die Möglichkeit, die Kooperation auf andere Fachgebiete auszuweiten. Mehr...

Das ZMI kooperiert mit der UnB in den Verbundprojekten "Kulturtechniken und ihre Medialisierung" (LOEWE-Programm) sowie "Interactive Science" (VW-Stiftung).

Logo STA Die Shanghai Theatre Academy (STA) wurde 1945 gegründet und ist eine Gesamthochschule für darstellende Künste mit den Schwerpunkten Theaterausbildung und Theaterwissenschaften. Die STA ist eine der besten Kunst-Institutionen in der Hochschulbildung Chinas. Mit einer Ausbildungserfahrung von über sechs Jahrzehnten haben sich an der Akademie eine kunstvolle Atmosphäre und eine exklusive kulturelle Umgebung gebildet. Die STA hat rund 2000 Studierende, 500 Master- und PhD-StudentInnen sowie 1000 SchülerInnen in den beiden professionellen Pre-College-Schulen. Seit 2010 bestehen zwischen der STA und dem ZMI vielfältige Kooperationen.
zuletzt bearbeitet: [|profil.btrebitz], 05.06.2012 um 14:06 Uhr