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<rss version="2.0"><channel><title>ZMI - Zentrum für Medien und Interaktivität - Universität Gießen</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/</link><description></description><language>de-de</language><item><title>Dvdbox performing science2</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-dvdbox performing science2.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-dvdbox performing science2.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Die-Filmdokumentation-des-Performing-Science---Wettbewerbs-ist-da&quot;&gt; Die Filmdokumentation des Performing Science²-Wettbewerbs ist da&lt;/h2&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1154.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Die Dokumentation der Performance&quot; alt=&quot;Die Dokumentation der Performance&quot; /&gt;Die filmische Dokumentation des Performing Science²-Wettbewerbs ist da. Auf drei DVDs sind nicht nur alle Beiträge der Finalisten und Finalistinnen, sondern auch die öffentliche Diskussion der Jury und die Preisverleihung zu sehen. Im September 2011 wurde vom ZMI auch die zweite Ausgabe des für Deutschland einzigartigen Wettbewerbs für innovative Wissenspräsentationen und Lecture Performances  ausgerichtet. Sponsoren im Internationalen Jahr der Chemie waren die Robert Bosch Stiftung und die BASF. Die drei besten Präsentationen wurden wieder von einer hochkarätig besetzten Jury gekürt, die in öffentlicher Diskussion das Für und Wider der Vorträge gegeneinander abwog.&lt;br /&gt;
Die mehr als sieben Stunden Dokumentationsmaterial wurden von den Filmemacherinnen Andrea Stevens und Cornelia Schendel aufgenommen. Die DVD-Box mit Booklet kann beim ZMI für 19,80 € (zuzüglich Versandkosten) käuflich erworben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen und den Trailer finden Sie &lt;a href=&quot;/veranstaltungen/event-doku2011.html&quot; class=&quot;intLink&quot; title=&quot;hier&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;</description><pubDate>5. Februar 2012 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>VortragMichaelSchindhelm</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-VortragMichaelSchindhelm.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-VortragMichaelSchindhelm.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Stadtgeschichten:-Vom-urbanen-Leben-in-den-Megalopolen-der-Welt&quot;&gt; Stadtgeschichten: Vom urbanen Leben in den Megalopolen der Welt&lt;/h2&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1110.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; style=&quot;float:right;&quot; title=&quot;Vortrag Michael Schindhelm&quot; alt=&quot;Vortrag Michael Schindhelm&quot; /&gt; Es ist sicher nicht übertrieben, das 21. Jahrhundert als Jahrhundert der Stadt zu bezeichnen: Tagtäglich werden etwa 140.000 Menschen geboren, von denen die meisten einen Großteil ihres Lebens in Städten verbringen werden. Vor diesem Hintergrund zeigte der prominente Schriftsteller und Kulturmanager Michael Schindhelm in seinem Vortrag &lt;strong&gt;„Culture in the City. Contemporary Narratives (Dubai, Hongkong, Skolkovo)“&lt;/strong&gt;  am &lt;strong&gt;31. Januar 2012&lt;/strong&gt; , wie Städte heute weltweit um Humankapital und globale Einflussnahme konkurrieren. Auch erläuterte er, wie in den neuen Superstädten des Mittleren und Fernen Ostens neue Formen urbanen (Zusammen-)Lebens erprobt und etabliert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Vortrag bot Michael Schindhelm ein Seminar für Doktoranden und Postdoktoranden an, um mit ihnen zusammen die im Vortrag vermittelten Themen weiter zu vertiefen. Beide Veranstaltungen fanden als Koproduktion des GCSC mit dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) am 31. Januar beziehungsweise 1. Februar 2012 in den Räumen des Graduiertenzentrum GCSC der Justus-Liebig-Universität Gießen (Phil I) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu Michael Schindhelm finden Sie &lt;a href=&quot;/veranstaltungen/event-vortragmichaelschindhelm.html&quot; class=&quot;intLink&quot; title=&quot;hier&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; oder auf der Homepage des &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.gcsc.uni-giessen.de&quot;&gt;GCSC&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;</description><pubDate>23. Januar 2012 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Tagung der Sektion 4: &amp;quot;Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert&amp;quot;</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Tagung der Sektion 4: &quot;Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert&quot;.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Tagung der Sektion 4: &quot;Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert&quot;.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Tagung-der-Sektion-4:--quot-Au--enpolitik-und---ffentlichkeit-seit-dem-19.-Jahrhundert-quot-&quot;&gt; Tagung der Sektion 4: &amp;quot;Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert&amp;quot;&lt;/h2&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1090.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Tagung der Sektion 4 2012&quot; alt=&quot;Tagung der Sektion 4 2012&quot; /&gt; Vom 02. bis zum 04. Februar 2012 findet eine Tagung der Sektion 4 mit dem Titel &lt;strong&gt;&amp;quot;Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert&amp;quot;&lt;/strong&gt;  statt. Veranstaltungsort ist der Multifunktionsraum des Graduiertenkollegs GCSC (International Graduate Centre for the Study of Culture) der Justus-Liebig-Universität Gießen. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Frank Bösch, vormaliger Sprecher der Sektion 4, und von Dr. Peter Hoeres, kommissarischer Sprecher der Sektion 4. Im Vordergrund der Tagung stehen Dynamiken und Synergien zwischen Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Abstract: &amp;quot;Außenpolitische Entscheidungen entstehen nicht nur in internen Aushandlungsprozessen. Vielmehr reagiert und interagiert, so die Hauptthese der Tagung, auch die Außenpolitik mit der Öffentlichkeit. In welchem Maße und auf welche Weise dies seit dem 19. Jahrhundert geschieht, bildet die Leitfrage dieser Tagung. Die Tagung verfolgt mit diesem Ansatz das Ziel, den Dialog zwischen Diplomatie-, Kultur- und Mediengeschichte zu fördern und damit ein klassisches Forschungsfeld der Geschichtswissenschaft neu zu erschließen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie  auf dem Tagungs-Flyer &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://fss.plone.uni-giessen.de/fss/fbz/fb04/institute/geschichte/fachjournalistik/dateiordner/aussenpolitik/file/Flyer.pdf&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description><pubDate>17. Januar 2012 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Vortrag als Performance</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Vortrag als Performance.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Vortrag als Performance.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Mehr-als-bunte-Folien-und-trockenes-Referat&quot;&gt; Mehr als bunte Folien und trockenes Referat&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1035.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Der Vortrag als Performance&quot; alt=&quot;Der Vortrag als Performance&quot; /&gt; In ihrem Buch &amp;quot;Der Vortrag als Performance&amp;quot; untersucht Sybille Peters die besonderen ästhetischen und performativen Qualitäten des Vortrages im digitalen Zeitalter. Dabei stellt sie auch neue Formate der wissenschaftlichen Rede vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Forschungsverbundes &amp;quot;Interactive Science&amp;quot; am ZMI entstanden, referiert Sybille Peters in ihrer Monografie ferner den historischen Wandel des Vortrages.  In diesem Kontext analysiert sie freiere und experimentellere Formate, bei denen mitunter unterschiedliche Medien zum Einsatz kommen können.  Als prominentestes Beispiel der jüngeren Vergangenheit sei hierbei die &lt;em&gt;lecture performance&lt;/em&gt; genannt, bei der ein innovativer Umgang mit der dynamischen Beziehung zwischen Redner und Zuhörer gesucht wird. Für diese ästhetisch oft ungewöhnlichen und ungewohnten Interaktions- und Kommunikationsformen ist das Internet als Ort der Produktion, Aufbewahrung und Distribution von herausragender Bedeutung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus erfährt die Präsentationssoftware Powerpoint, die stark auf visuelle Reize setzt, bei Peters eine differenzierte Betrachtung: Sie versteht diese nicht per se als Gefahr für eine Geisteskultur, die traditioneller Weise dem gesprochenen und geschriebenen Wort besonders zugeneigt ist. Vielmehr könne man Powerpoint und vergleichbare Präsentationssoftware als digitales Labor auffassen, das Spielräume der Erprobung neuartiger Formen der Wissensvermittlung, aber auch der Selbstvermarktung und -darstellung überhaupt erst eröffnet.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterführende Informationen auf der Homepage des &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.goethe.de/wis/fut/bko/de8238144.htm&quot;&gt;Goethe-Instituts&lt;/a&gt;</description><pubDate>15. Dezember 2011 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Lesen in kleinen Häppchen</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Lesen in kleinen Häppchen.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Lesen in kleinen Häppchen.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_-quot-Lesen-in-kleinen-H--ppchen-quot-&quot;&gt; &amp;quot;Lesen in kleinen Häppchen&amp;quot;&lt;/h2&gt;

&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1080.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Vortrag Prof Lobin&quot; alt=&quot;Vortrag Prof Lobin&quot; /&gt; 

&lt;div align=right&gt;(Bildautor: Franz Maywald)&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es wird nicht weniger, aber es wird in kleinen Häppchen gelesen.&amp;quot; Mit diesem Fazit schloss Prof. Henning Lobin, der geschäftsführende Direktor des ZMI, seinen Vortrag zum Thema &amp;quot;Lesen und Schreiben im digitalen Zeitalter&amp;quot;. Der Vortrag fand im Rahmen einer medienpädagogischen Veranstaltung am 9. Dezember 2011 statt, der sich an Ausbilder, Lehrer im Vorbereitungsdienst sowie Lehrer und Mitarbeiter der JLU richtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnehmer erhofften sich Input und Impulse zu den atemberaubenden Veränderungen&lt;br /&gt;
der Kulturtechniken des Lesens und Schreibens. Am deutlichsten würden sich diese Veränderungen dabei im Verhalten einer neuen Generation von &lt;em&gt;digital natives&lt;/em&gt; unter den Schülern zeigen: Bei diesen Schülern finden viele Lehrer einen auffällig veränderten Umgang mit Medien und die Nutzung ebensolcher vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen im &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/stadt-giessen/nachrichten/11473516.htm&quot;&gt;Gießener Anzeiger&lt;/a&gt;</description><pubDate>15. Dezember 2011 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Frohe Weihnachten</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Frohe Weihnachten.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Frohe Weihnachten.html</guid><description>&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1095.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Weihnachtskarte 2011&quot; alt=&quot;Weihnachtskarte 2011&quot; /&gt;</description><pubDate>13. Dezember 2011 00:00:00 MET</pubDate></item></channel></rss>

