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<rss version="2.0"><channel><title>ZMI - Zentrum für Medien und Interaktivität - Universität Gießen</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/</link><description></description><language>de-de</language><item><title>Trier verbundtreffen</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-trier verbundtreffen.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-trier verbundtreffen.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_3.-Meeting-des-VW-Verbundes--quot-Interactive-Science-quot--in-Trier&quot;&gt; 3. Meeting des VW-Verbundes &amp;quot;Interactive Science&amp;quot; in Trier&lt;/h2&gt;

Die Projektpartner des VW-Forschungsverbundes aus Gießen, Hamburg, Wien und Trier trafen sich am 12. und 13. Februar 2010 in Trier, um sich über den aktuellen Stand der Teilprojekte  auszutauschen und den Arbeitsplan für 2010/11 zu besprechen: Veranstaltungen, Publikationen, Präsentation in der &lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-681.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; style=&quot;float:right;&quot; title=&quot;Teilnehmer des Trierer Verbundtreffens&quot; alt=&quot;Teilnehmer des Trierer Verbundtreffens&quot; /&gt;Öffentlichkeit.  Im Mittelpunkt stand die Vorbereitung der  Meilensteintagung im Oktober in Rauischholzhausen. Teilnehmer der Veranstaltung (Foto) waren Prof. Henning Lobin (GD des ZMI), Prof. Gerd Fritz, Prof. Thomas Gloning, Dr. Sybille Peters, Sabine Heymann,  Dr. des. Malgorzata Dynkowska, Jan Schmirmund, Anita Bader, Kerstin Vieritz, Betül Özsarigöl, Jurgita Baranauskaite, Sarah Rögl (alle ZMI), Philipp Niemann, Martin Krieg, René König,  sowie Dr. Michael Nentwich (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien). Eingeladen hatte der Trierer Medienwissenschaftler Prof. Hans-Jürgen Bucher (auf dem Foto 2. Reihe, 2. von rechts). &lt;br /&gt;</description><pubDate>17. Februar 2010 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Tilt -Teil 2</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Tilt -Teil 2.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Tilt -Teil 2.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Uni-TILt---Von-F----en-und-B--llen&quot;&gt; Uni-TILt - Von Füßen und Bällen&lt;/h2&gt;

&lt;strong&gt;Fußball in Kultur und Wissenschaft – Zweite Veranstaltung von „Uni TiLt“ am 11. Februar 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-680.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; style=&quot;float:right;&quot; title=&quot;Tilt Bild&quot; alt=&quot;Tilt Bild&quot; /&gt; Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr widmet sich „Uni TiLt“ zur Eröffnung des WM-Jahres 2010 dem Phänomen der elf Freunde und dem, was ins Eckige muss. “Uni-TiLt“ ist eine Kooperation des Stadttheaters mit dem Institut für Germanistik der Universität Gießen und dem ZMI. In diesem Jahr werden Albert Ostermaier (Autor), Dr. Dr. Yvonne Wübben (FU Berlin) und Mitglieder des Schauspielensembles des Stadttheaters Gießen zu Gast sein.&lt;br /&gt;
Der Dramatiker und Lyriker Albert Ostermaier, der als Torwart die unbestrittene Nummer 1 der deutschen Autorennationalmannschaft ist und am Abend vor „Uni TiLt“ mit dem Brecht-Preis der Stadt Augsburg ausgezeichnet wird, liest aus seinen zahlreichen Texten über Tragödien, Triumphe und scheiternde Helden auf dem grünen Schlachtfeld. Die Literaturwissenschaftlerin Yvonne Wübben wird die Halbgötter in kurzen Hosen von streng wissenschaftlicher Seite her betrachten, das Schauspielensemble erweckt szenisch und musikalisch manche Legende zum Leben. Und nach dem Anstoß wird getanzt, bis die Wade krampft.&lt;br /&gt;
Anpfiff ist am Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 20.00 Uhr auf der TiL-studiobühne im Löbershof.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/images/text_material-679.img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/icon_pdf.gif&quot; alt=&quot;pdf icon&quot; class=&quot;materialIcon&quot; title=&quot;Download pdf&quot; style=&quot;&quot; /&gt;TILt Flyer&lt;/a&gt;</description><pubDate>10. Februar 2010 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Magda</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-magda.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-magda.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Freie-Journalisten-gr--nden-e-Mag--quot-MAGDA-quot-&quot;&gt; Freie Journalisten gründen e-Mag &amp;quot;MAGDA&amp;quot;&lt;/h2&gt;

Über den Journalisten Stefan Schomann, der im Oktober im ZMI einen Vortrag über den Wissenschaftsstandort China gehalten hat &lt;a href=&quot;/veranstaltungen/event-schomann.html&quot; class=&quot;intLink&quot; title=&quot;(&amp;amp;quot;Der lange Marsch des Wissens&amp;amp;quot;)&quot;&gt;(&amp;quot;Der lange Marsch des Wissens&amp;quot;)&lt;/a&gt;, ist der Kontakt zum Online-Magazin &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.magda.de/&quot;&gt;MAGDA&lt;/a&gt; zustande gekommen. Hochkarätige freie Journalisten stellen dort zu verschiedensten Themen ihre Reportagen ins Netz. Das ZMI gehört zu den Partnern von MAGDA, im Rahmen einer neuen &amp;quot;Usability-Watch&amp;quot;-Initiative ist dort auch die Expertise des ZMI gefragt. In der Pressemitteilung heißt es:&lt;br /&gt;
„'MAGDA. Das Magazin der Autoren' geht online. Damit stürzt sich das im Mai 2006 gegründete Journalisten-Netzwerk 'Autoren+Reporter' in ein Abenteuer. In sieben Ressorts und acht Kolumnen bieten 22 Autoren und Mitgesellschafter des neuen Online-Magazins Wichtiges und Abseitiges, Empörendes und Erhellendes aus dem wirklichen Leben. Ob es bei MAGDA um 'Leidenschaften' geht oder um 'Streit', ob die Kolumnen 'Paulas Welt', 'TomTom' oder 'E-Mail und die Detektive' heißen: MAGDA ist subjektiv, einfühlsam und unberechenbar. Das 'Magazin der Autoren' ist ein journalistisches Experiment in einer Welt ohne Geschäftsmodelle. In dieser Welt müssen auch Journalisten sich erst noch zurechtfinden. Aber genau das haben wir gelernt: Uns auf unbekanntes Terrain zu begeben, neugierig zu bleiben und Antworten auf drängende, nie gestellte oder angeblich unsinnige Fragen zu suchen. Die Autoren von MAGDA arbeiten unter neuen redaktionellen Bedingungen: ohne Apparat, ohne Aufpasser, ohne Sicherheiten. Als freie Journalisten sind wir erstmals wirklich frei, und das heißt: für alle Unzulänglichkeiten und Geniestreiche selbst verantwortlich.&amp;quot;&lt;br /&gt;
Das Magazin ist online unter &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.magda.de&quot;&gt;www.magda.de&lt;/a&gt;, einen Hintergrundbericht zur Entstehungsgeschichte das Magazins findet sich &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.magda.de/making_of_magda&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description><pubDate>27. Januar 2010 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Powerpointdebatte</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-powerpointdebatte.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-powerpointdebatte.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Powerpoint-Debatte-in-der-SZ-unter-Beteiligung-mehrerer-ZMI-Akteure&quot;&gt; Powerpoint-Debatte in der SZ unter Beteiligung mehrerer ZMI-Akteure&lt;/h2&gt;

&lt;a href=&quot;/home/powerpointdebatte.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;&lt;img  src=&quot;/images/text_material-668.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;PPT-Debatte&quot; alt=&quot;PPT-Debatte&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Um die Jahrtausendwende – also vor ziemlich genau einem Jahrzehnt – entbrannte eine Debatte über Sinn und Unsinn, Fluch und Segen des Präsentationsprogramms „Powerpoint“.  Von nicht wenigen wurden die computer- und projektorgestützten digitalen Präsentationen im Rücken des Vortragenden als mindestens überflüssig, meist sogar schädlich empfunden, lenken Sie doch – so der verbreitete Vorwurf – vom gesprochenen Wort ab und sind zu diesem meist noch redundant. Seither ist die Debatte etwas abgeflacht, wohl auch deshalb, weil lange Zeit auf eine systematische wissenschaftliche Vertiefung des Themas verzichtet wurde. Zwei nahezu zeitgleich erschienene deutschsprachige Publikationen verliehen der Debatte um Powerpoint neue Fahrt. Mittendrin befinden sich gleich mehrere Mitglieder des ZMI. Anlass der neuen Powerpoint-Debatte war ein Beitrag des Redakteurs &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/660/495980/text/&quot;&gt;Thomas Steinfeld in der Süddeutschen Zeitung (30.11.2009)&lt;/a&gt;, in dem er die Neuerscheinung des Bandes &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.mprove.de/script/09/fischer/index.html&quot;&gt;„Powerpoint Macht und Einfluss eines Präsentationsprogramms“ von Wolfgang Coy und Claus Pias&lt;/a&gt; zum Anlass nahm, die Kritik an digitalen Präsentationen zu erneuern. Nur gut eine Woche später hielt &lt;a href=&quot;/home/profil-hlobin.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;Henning Lobin&lt;/a&gt;, Geschäftsführender Direktor des ZMI und Autor des jüngst im Rahmen der &lt;a href=&quot;/publikationen/publikationen-interaktiva.html&quot; class=&quot;intLink&quot; title=&quot;Interaktiva-Reihe&quot;&gt;Interaktiva-Reihe&lt;/a&gt; des ZMI erschienenen Bandes &lt;a href=&quot;/publikationen/publikationen-inszeniertesreden.html&quot; class=&quot;intLink&quot; title=&quot;„Inszeniertes Reden auf der Medienbühne“&quot;&gt;„Inszeniertes Reden auf der Medienbühne“&lt;/a&gt;, in der gleichen Zeitung (&lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/kultur/578/496889/text/&quot;&gt;SZ, 8.12.2009&lt;/a&gt;) entgegen, dass nicht das Medium, sondern bestenfalls der Redner schlecht sei, denn dieser müsse gleich mehrere Rollen parallel wahrnehmen: Autor, Regisseur, Bühnenbildner, Rhetor und Darsteller.  Im &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://trier.wissenschaftskommunikation.info/2009/12/powerpoint-macht-nicht-dumm-%e2%80%93-aber-auch-nicht-klug/&quot;&gt;Blog des ZMI-Forschungsverbundes &amp;quot;Interactive Science&amp;quot;&lt;/a&gt; wirft der Trierer Medienwissenschaftler &lt;a href=&quot;/home/profil-hbucher.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;Hans-Jürgen Bucher&lt;/a&gt; Steinfeld denn auch vor, die alten, von Technikdeterminismus getriebenen Ressentiments gegen Powerpoint aufzuwärmen, die in der Mediengeschichte längst nicht mehr vertreten würden. Mit &lt;a href=&quot;/home/profil-speters.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;Sibylle Peters&lt;/a&gt; hat sich mittlerweile neben Lobin und Bucher ein Drittes Mitglied des „Interactive Science“-Forschungsverbundes in die Debatte eingeschaltet. Unter dem Titel „Wir Schauspieler“ veröffentlichte sie in der &lt;a href=&quot;/images/text_material-669.img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/icon_pdf.gif&quot; alt=&quot;pdf icon&quot; class=&quot;materialIcon&quot; title=&quot;Download pdf&quot; style=&quot;&quot; /&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/a&gt; ihre Sichtweise zu der neuerlich aufkommenden Debatte um Präsentationen.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/home/powerpointdebatte.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;weiterlesen &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;</description><pubDate>13. Januar 2010 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Frohe weihnachten</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-frohe weihnachten.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-frohe weihnachten.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Das-ZMI-w--nscht-Frohe-Weihnachten&quot;&gt; Das ZMI wünscht Frohe Weihnachten&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-678.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;ZMI-Weihnachtspostkarte&quot; alt=&quot;ZMI-Weihnachtspostkarte&quot; /&gt;</description><pubDate>21. Dezember 2009 00:00:00 MET</pubDate></item><item><title>Tagsek1</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-tagsek1.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-tagsek1.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Tagung----Innovation--Recht----ffentliche-Kommunikation---&quot;&gt; Tagung „Innovation, Recht, öffentliche Kommunikation“&lt;/h2&gt;

&lt;strong&gt;Die Sektion 1 des ZMI tagte am 3. und 4. Dezember 2009 im Dekanat des FB Rechtswissenschaft&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Innovation, Recht, öffentliche Kommunikation“ war der Titel der Tagung des Zentrums für Rechtswissenschaftliche Innovationsforschung (CERI) Hamburg in Zusammenarbeit mit dem ZMI Gießen. &lt;br /&gt;
Damit baut die Sektion 1 des ZMI ihren thematischen Schwerpunkt weiter aus. Bereits die Herbsttagung im vergangenen Jahr, zu der am 9. November 2009 der Tagungsband im Campus-Verlag mit dem Titel &lt;a href=&quot;/home/../publikationen/publikationen-sozialenetze.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;„Soziale Netze in der digitalen Welt“&lt;/a&gt; erschienen ist, behandelte das Thema „Das Internet zwischen egalitärer Teilnahme und ökonomischer Vermachtung“. &lt;br /&gt;
Neben Prof. Dr. Martin Eifert (Tagungsbeitrag: „Verantwortungskultur im Netz: Rechtliche Umhegung der Herausbildung angemessener Verhaltensstandards im Internet“) sprach auch das Sektionsmitglied Dr. Christoph Bieber zu dem Thema „Social-community-Plattformen und öffentliche Kommunikation – Eine politikwissenschaftliche Fallstudie“. Weitere Gäste waren u.a. RiBVerfG a. D. Prof. Dr. Wolfgang Hoffmann-Riem (Hamburg) oder PD Dr. Wolfgang Schulz, Geschäftsführender Direktor des Hans-Bredow-Instituts (Hamburg).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;/home/../sektionen/sek-1.html&quot; class=&quot;intLink&quot;&gt;Weitere Informationen und das Tagungsprogramm &amp;gt;&amp;gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description><pubDate>25. November 2009 00:00:00 MET</pubDate></item></channel></rss>
