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<rss version="2.0"><channel><title>ZMI - Zentrum für Medien und Interaktivität - Universität Gießen</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/</link><description></description><language>de-de</language><item><title>Das Deutsche Wörterbuch – Von A bis Zypressenzweig</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Das Deutsche Wörterbuch – Von A bis Zypressenzweig.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Das Deutsche Wörterbuch – Von A bis Zypressenzweig.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_---Das-Deutsche-W--rterbuch-----Von-A-bis-Zypressenzweig--------Impulsvortrag-von-Henning-Lobin--quot-Sprachforschung-heute---Wie-sich-Sprache-durch-Medialisierung-ver--ndert-quot-&quot;&gt; „Das Deutsche Wörterbuch – Von A bis Zypressenzweig“ – Impulsvortrag von Henning Lobin &amp;quot;Sprachforschung heute - Wie sich Sprache durch Medialisierung verändert&amp;quot;&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1490.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Lobin HMWK&quot; alt=&quot;Lobin HMWK&quot; /&gt;In der Ausstellungshalle des HMWK in Wiesbaden fand am Dienstag, den 4. Juni 2013 um 19:30 Uhr ein Symposium zum Thema „Das Deutsche Wörterbuch – Von A bis Zypressenzweig“ statt. Dabei ging es (natürlich) um das Deutsche Wörterbuch der Brüder Grimm. Das Symposium vermittelte von der Entstehungsgeschichte des „Deutschen Wörterbuchs“ bis hin zu Aspekten der aktuellen Sprachforschung und ihren Trends einen kurzweiligen Eindruck von der Dimension Sprache. Wissenschaftler und interessierte Laien diskutierten die Themen. Im Rahmen der Veranstaltung hielt Henning Lobin einen Impulsvortrag zum Thema &amp;quot;Sprachforschung heute - Wie sich Sprache durch Medialisierung verändert&amp;quot;. Näheres zum Konzept der Veranstaltung und zum Programm finden Sie in der &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;https://hmwk.hessen.de/presse/pressemitteilung/von-bis-zypressenzweig&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1489.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Lobin_HMWK&quot; alt=&quot;Lobin_HMWK&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;


&lt;font size=&quot;-1&quot; color=&quot;grey&quot;&gt;(Bilder: Sabine Heymann)&lt;/font&gt;</description><pubDate>3. Juni 2013 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Aktuelle Forschungen zur jiddischen und jüdischen Literatur</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Aktuelle Forschungen zur jiddischen und jüdischen Literatur .html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Aktuelle Forschungen zur jiddischen und jüdischen Literatur .html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Workshop---Aktuelle-Forschungen-zur-jiddischen-und-j--dischen-Literatur&quot;&gt; Workshop - Aktuelle Forschungen zur jiddischen und jüdischen Literatur&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1480.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Logo Herder Institut Marburg&quot; alt=&quot;Logo Herder Institut Marburg&quot; /&gt;Vor wenigen Tagen wurde der Tagungsbericht des im Februar vom Herder-Institut Marburg ausgerichteten Workshops „Aktuelle Forschungen zur jiddischen und jüdischen Literatur“ veröffentlicht. Beim Workshop thematisiert wurden jiddischsprachige Texte und Werke jüdischer Autorinnen und Autoren aus der Perspektive unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen. Neben judaistischen, germanistischen, slawistischen und historischen Ansätzen, wurde die Thematik auch aus informationswissenschaftlicher Sicht beleuchtet. Ein Schwerpunkt lag auf der Holocaustliteratur. Ideenstiftend hierfür war das am ZMI, dem Herder-Institut Marburg und der Arbeitsstelle Holocaustliteratur der JLU angesiedelte Projekt GeoBib. Ziel des Projektes, erläuterte Annalena Schmidt (Projektmitarbeiterin und Initiatorin des Workshops), sei die Erstellung eines virtuellen Atlasses, der den Nutzerinnen und Nutzern eine vollständige Liste der bis 1949 publizierten Holocaust- und Lagertexte, der wichtigsten Ghettos und Lager, die in diesen Werken Erwähnung finden, eine Vielzahl an Rezensionen, Sekundärliteratur und Bildquellen zur Verfügung stellt. Ergänzt werden diese Materialien durch Geodaten, die die Verknüpfung der Texte mit weiteren auf die Orte und Regionen bezogenen Daten und Informationen ermöglichen.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4798&amp;amp;sort=datum&amp;amp;order=down&amp;amp;search=Aktuelle+Forschungen+zur+jiddischen+und+j%C3%BCdischen+Literatur&quot;&gt;Zum Tagungsbericht&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;br /&gt;


&lt;font size=&quot;-1&quot; color=&quot;grey&quot;&gt;(Quelle: Tagungsbericht Aktuelle Forschungen zur jiddischen und jüdischen Literatur. 20.02.2013, Marburg, in: H-Soz-u-Kult, 13.05.2013, -http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4798-.)&lt;/font&gt;</description><pubDate>23. Mai 2013 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>News to use feedback</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-News to use feedback.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-News to use feedback.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Projekt----News-to-Use----l--dt-Azubis-ins-ZMI-ein&quot;&gt; Projekt „News to Use“ lädt Azubis ins ZMI ein&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1468.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; style=&quot;float:right;&quot; title=&quot;news to use&quot; alt=&quot;news to use&quot; /&gt; Im Rahmen des Projekts News to Use, bei dem hunderte Azubis aus ganz Hessen ein Jahr lang Zeitung lesen, hatten am Montag einige der beteiligte Azubis die Gelegenheit, sich im Gruppeninterview bzw. einer -diskussionen mit den Projektmitarbeiterinnen Lisa Schüler und Vera Ermakova sowie mit weiteren Azubis auszutauschen. Neben den Wissens- und Kompetenztests, den monatlichen Aufgabenblöcken, den quantitativen und qualitativen Textauswertungen werden im Projekt News to Use Einzelinterviews und zwei Gruppendiskussionen durchgeführt. Für die Gruppendiskussionen ist es wichtig, dass die teilnehmenden Auszubildenden möglichst unterschiedliche Hintergründe haben, z.B. ein unterschiedliches Alter,  beide Geschlechter vertreten sind, in verschiedenen Berufsfeldern wirken und unterschiedliche  Interessen haben usw. Die Interviews bzw. -diskussionen in den Kleingruppen können 1-2 Stunden dauern. Besonders interessante Fragen sind u.a., wie den Auszubildenden das Projekt gefallen hat, wie das Projekt im Unternehmen wahrgenommen wurde, wie das Zeitunglesen in den Tagesablauf der Azubis eingebunden war, ob es Situationen gab, in denen die TeilnehmerInnen ganz konkret vom Zeitungslesen profitiert haben und wie sie beim Bearbeiten der Aufgaben vorgegangen sind. Die nächste Gruppendiskussion wird am 27. Mai stattfinden.</description><pubDate>16. Mai 2013 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Hier und jetzt und anderswo. Situativität in medial vermittelten Kontexten</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Hier und jetzt und anderswo. Situativität in medial vermittelten Kontexten.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Hier und jetzt und anderswo. Situativität in medial vermittelten Kontexten.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Hier-und-jetzt-und-anderswo.-Situativit--t-in-medial-vermittelten-Kontexten&quot;&gt; Hier und jetzt und anderswo. Situativität in medial vermittelten Kontexten&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1469.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;DGS&quot; alt=&quot;DGS&quot; /&gt;Im April hat an der JLU die Frühjahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie stattgefunden. Ihr Thema „Hier und jetzt und anderswo. Situativität in medial vermittelten Kontexten“ war dadurch motiviert, dass ein großer Teil der qualitativen Sozialforschung sich vom methodologischen Individualismus der Umfrageforschung abgewendet und einen methodologischen Situationismus implizit oder explizit in sein Zentrum gerückt hat. Damit wird ein starker Akzent auf das ‚Hier und Jetzt‘ des Sozialen, seine Hiesigkeit und Aktualität gesetzt. Die Tagung widmete sich den Fragen, welche Implikationen sich daraus für die qualitative Sozialforschung ergeben und was diese neue „Transsituativität“ für den Situationsbegriff bedeutet.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/images/text_material-1461.img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/images/icon_pdf.gif&quot; alt=&quot;pdf icon&quot; class=&quot;materialIcon&quot; title=&quot;Download pdf&quot; style=&quot;&quot; /&gt;Zum Tagungsbericht&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>13. Mai 2013 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Stimmen aus der Praxis</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Stimmen aus der Praxis .html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-Stimmen aus der Praxis .html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_-quot-Was-bleibt-vom-klassischen-Journalismus-in-Zeiten-der-Social-Media-Revolution--quot-&quot;&gt; &amp;quot;Was bleibt vom klassischen Journalismus in Zeiten der Social-Media-Revolution?&amp;quot;&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1437.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; style=&quot;float:right;&quot; title=&quot;StimmenAusDerPraxis&quot; alt=&quot;StimmenAusDerPraxis&quot; /&gt; Am Dienstag, dem 14. Mai 2013, kommt Sven Felix Kellerhoff, Leitender Redakteur Zeit- und Kulturgeschichte bei &amp;quot;Die WELT&amp;quot;/&amp;quot;Berliner Morgenpost&amp;quot;, nach Gießen und widmet sich in seinem Vortrag der Frage &amp;quot;Was bleibt vom klassischen Journalismus in Zeiten der Social-Media-Revolution?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Die Fachjournalistik Geschichte und das ZMI laden regelmäßig Praktiker aus dem Bereich Medien, PR und Journalismus an die Universität Gießen ein, um über ihren beruflichen Werdegang, spezifische Aspekte der Berufspraxis, die gesellschaftliche Funktion und aktuelle Herausforderungen zu sprechen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Die Veranstaltungen finden jeweils von 18 bis 20 Uhr, im Raum C 214, Phil I. der JLU statt.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.zmi.uni-giessen.de/sektionen/sek-4.html&quot;&gt;Weitere Informationen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>8. Mai 2013 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>A Sascha Feuchert</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-A Sascha Feuchert.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/home/_blog-A Sascha Feuchert.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_PEN-Deutschland-best--tigt-Hon.----Prof.-Sascha-Feuchert-als-Vizepr--sidenten&quot;&gt; PEN-Deutschland bestätigt Hon. –Prof. Sascha Feuchert als Vizepräsidenten&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1470.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;Hon -Prof. Dr. Feuchert&quot; alt=&quot;Hon -Prof. Dr. Feuchert&quot; /&gt;&lt;img  src=&quot;/images/text_material-1471.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;PEN&quot; alt=&quot;PEN&quot; /&gt;Bei der diesjährigen Jahrestagung des PEN-Deutschland lösten Josef Haslinger und Regula Venske als neuer Präsident und neue Generalsekretärin ihre langjährigen Vorgänger Johano Strasser und Herbert Wiesner ab. Sascha Feuchert (Leiter der Arbeitsstelle Holocaustliteratur JLU) wurde erneut zum Vizepräsidenten gewählt und ist weiterhin „Writers-in-Prison“-Beauftragter. Das PEN-Zentrum Deutschland ist eine der weltweit über 140 Schriftstellervereinigungen, die im Internationalen PEN (Poets, Essayists, Novelists) vereint sind. Der internationale PEN fördert Literatur, die die Meinungsfreiheit verteidigt. Seine Mitglieder wirken für ein gutes Völkerverständnis und den gegenseitigen Respekt zwischen den Nationen. Sascha Feuchert ist Mitglied des ZMI und Mitantragssteller des &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.zmi.uni-giessen.de/projekte/projekt-40.html&quot;&gt;GeoBib-Projektes&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.pen-deutschland.de/de/2013/05/05/ergebnisse-der-jahrestagung-des-deutschen-pen/&quot;&gt;Zur Pressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;br /&gt;


&lt;font size=&quot;-1&quot; color=&quot;grey&quot;&gt;(Bild: Sascha Feuchert)&lt;/font&gt;</description><pubDate>8. Mai 2013 00:00:00 MEST</pubDate></item></channel></rss>
