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Stadtgeschichten: Vom urbanen Leben in den Megalopolen der Welt


Vortrag Michael Schindhelm Es ist sicher nicht übertrieben, das 21. Jahrhundert als Jahrhundert der Stadt zu bezeichnen: Tagtäglich werden etwa 140.000 Menschen geboren, von denen die meisten einen Großteil ihres Lebens in Städten verbringen werden. Vor diesem Hintergrund wird der prominente Schriftsteller und Kulturmanager Michael Schindhelm in seinem Vortrag „Culture in the City. Contemporary Narratives (Dubai, Hongkong, Skolkovo)“ am 31. Januar 2012 zeigen, wie Städte heute weltweit um Humankapital und globale Einflussnahme konkurrieren. Auch wird er zeigen, wie in den neuen Superstädten des Mittleren und Fernen Ostens neue Formen urbanen (Zusammen-)Lebens erprobt und etabliert werden können.

Zum Vortrag bietet Michael Schindhelm ein Seminar für Doktoranden und Postdoktoranden an, um mit ihnen zusammen die im Vortrag vermittelten Themen weiter zu vertiefen. Beide Veranstaltungen finden als Koproduktion des GCSC mit dem Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) am 31. Januar beziehungsweise 1. Februar 2012 in den Räumen des Graduiertenzentrum GCSC der Justus-Liebig-Universität Gießen (Phil I) statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zu Michael Schindhelm finden Sie hier oder auf der Homepage des GCSC.
Michael Conrad, 23.01.12
 

Tagung der Sektion 4: "Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert"


Tagung der Sektion 4 2012 Vom 02. bis zum 04. Februar 2012 findet eine Tagung der Sektion 4 mit dem Titel "Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert" statt. Veranstaltungsort ist der Multifunktionsraum des Graduiertenkollegs GCSC (International Graduate Centre for the Study of Culture) der Justus-Liebig-Universität Gießen. Organisiert wird die Tagung von Prof. Dr. Frank Bösch, vormaliger Sprecher der Sektion 4, und von Dr. Peter Hoeres, kommissarischer Sprecher der Sektion 4. Im Vordergrund der Tagung stehen Dynamiken und Synergien zwischen Außenpolitik und Öffentlichkeit seit dem 19. Jahrhundert.

Aus dem Abstract: "Außenpolitische Entscheidungen entstehen nicht nur in internen Aushandlungsprozessen. Vielmehr reagiert und interagiert, so die Hauptthese der Tagung, auch die Außenpolitik mit der Öffentlichkeit. In welchem Maße und auf welche Weise dies seit dem 19. Jahrhundert geschieht, bildet die Leitfrage dieser Tagung. Die Tagung verfolgt mit diesem Ansatz das Ziel, den Dialog zwischen Diplomatie-, Kultur- und Mediengeschichte zu fördern und damit ein klassisches Forschungsfeld der Geschichtswissenschaft neu zu erschließen."

Weitere Informationen finden Sie auf dem Tagungs-Flyer hier.
Michael Conrad, 17.01.12
 

"Lesen in kleinen Häppchen"


Vortrag Prof Lobin
(Bildautor: Franz Maywald)

"Es wird nicht weniger, aber es wird in kleinen Häppchen gelesen." Mit diesem Fazit schloss Prof. Henning Lobin, der geschäftsführende Direktor des ZMI, seinen Vortrag zum Thema "Lesen und Schreiben im digitalen Zeitalter". Der Vortrag fand im Rahmen einer medienpädagogischen Veranstaltung am 9. Dezember 2011 statt, der sich an Ausbilder, Lehrer im Vorbereitungsdienst sowie Lehrer und Mitarbeiter der JLU richtete.

Die Teilnehmer erhofften sich Input und Impulse zu den atemberaubenden Veränderungen
der Kulturtechniken des Lesens und Schreibens. Am deutlichsten würden sich diese Veränderungen dabei im Verhalten einer neuen Generation von digital natives unter den Schülern zeigen: Bei diesen Schülern finden viele Lehrer einen auffällig veränderten Umgang mit Medien und die Nutzung ebensolcher vor.

Weitere Informationen im Gießener Anzeiger
Michael Conrad, 15.12.11
 
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