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<rss version="2.0"><channel><title>ZMI - Zentrum für Medien und Interaktivität - Universität Gießen</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/</link><description></description><language>de-de</language><item><title>Dossier</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-dossier.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-dossier.html</guid><description>&lt;h1 id=&quot;h0_The-Center-for-Media-and-Interactivity--ZMI-&quot;&gt; The Center for Media and Interactivity (ZMI)&lt;/h1&gt;

&lt;br /&gt;
The Center for Media and Interactivity (ZMI) at the Justus Liebig University Giessen (JLU) conducts &lt;strong&gt;applied and practical research&lt;/strong&gt; on media-related issues. It focuses on the concept of interactivity and the diverse effects of interactive digital media in society, politics, economics, culture and science. The ZMI implements research projects, tests interactive platforms, holds conferences and workshops, and edits publications such as the book series »Interaktiva« with the Campus Verlag.&lt;br /&gt;
&lt;img  src=&quot;/en/images/text-1117.img&quot; style=&quot;float:right;&quot; class=&quot;textBild&quot; alt=&quot;Outside View&quot; title=&quot;Outside View&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
The ZMI represents an institutionalized network of research areas within the JLU dealing with media-related questions. The primary focus is on electronic and digital media. The ZMI has been in existence since 2001 and is divided into five sections, comprising &lt;strong&gt;researchers from a wide spectrum of disciplines&lt;/strong&gt; such as public law, political science, sociology, education, pedagogy, linguistics, computational linguistics, foreign language learning and teaching, history, art history and art education, applied theater studies, and literary and cultural studies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Two themes&lt;/strong&gt; have dominated the ZMI’s &lt;strong&gt;research interests&lt;/strong&gt; since its two major joint research projects took up work in 2008: the impact of the media on communicative cultural techniques such as reading and writing, in the project »Cultural Techniques and Their Mediatization« (a focus of the &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?uid=fa560c0b-ed11-9311-1010-43bf5aa60dfa&quot;&gt;LOEWE-Program&lt;/a&gt; of the Hessian Ministry for Sciences and the Arts); and the effects of digitization on scholarly communication in »Interactive Science – Internal Scholarly Communication via Digital Media« (funded by the »Key Topics in the Humanities«-Program of the &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.volkswagenstiftung.de/index.html?L=1&quot;&gt;Volkswagen Foundation&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The ZMI has &lt;strong&gt;cooperative partnerships&lt;/strong&gt; with university-related and non-university research facilities and educational institutions, with foundations, political and administrative institutions, as well as with media companies and other enterprises, both in Germany and abroad.&lt;br /&gt;</description><pubDate>12. Juli 2010 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Stellenausschreibung_LOEWE_B3</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-Stellenausschreibung_LOEWE_B3.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-Stellenausschreibung_LOEWE_B3.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Wissenschaftlicher-Mitarbeiter-gesucht&quot;&gt; Wissenschaftlicher Mitarbeiter gesucht&lt;/h2&gt;

Das Zentrum für Medien und Interaktivität sucht zum 01.07.2010  eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in. Die halbe Stelle ist zunächst bis zum 30.06.2011 befristet, mit der Option auf Verlängerung. Zum Aufgabenprofil gehören wissenschaftliche Dienstleistungen im Forschungsprojekt B3 „Electronic Literacy im Geschichts- und Fremdsprachenlernen“ im Rahmen des LOEWE-Schwerpunktes „Kulturtechniken und ihre Medialisierung“. Bei der ausgeschriebenen Stelle handelt es sich um die Weiterführung eines laufenden Vorhabens zur Auswertung historischer transnationaler Schülerprojekte. Die Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterbildung ist neben der Arbeit am Projekt gegeben.

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/en/images/text_material-739.img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/en/images/icon_pdf.gif&quot; alt=&quot;pdf icon&quot; class=&quot;materialIcon&quot; title=&quot;Download pdf&quot; style=&quot;&quot; /&gt;Weitere Informationen in der offiziellen Ausschreibung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>8. Juni 2010 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Geschichtslesesommer</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-Geschichtslesesommer.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-Geschichtslesesommer.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Gie--ener-Geschichtslesesommer-2010-m----p&quot;&gt; Gießener Geschichtslesesommer 2010 mööp&lt;/h2&gt;

&lt;img  src=&quot;/en/images/text_material-742.img&quot; class=&quot;textMaterial&quot; title=&quot;GELESO-Flyer&quot; alt=&quot;GELESO-Flyer&quot; /&gt; Geschichte wird in Geschichten transportiert. Und das Geschichtsbewusstsein ist meist mehr durch die fiktionale Verarbeitung von Geschichte geprägt als durch den Geschichtsunterricht. Deswegen stellen fiktionale Verarbeitungsformen an der Professur für die &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.uni-giessen.de/cms/fbz/fb04/institute/geschichte/didaktik/aktivitaeten-didaktik-geschichte &quot;&gt;Didaktik der Geschichte&lt;/a&gt; der Justus-Liebig-Universität einen Schwerpunkt in Forschung und Lehre dar. In Zusammenarbeit mit der Sektion „Medien und Didaktik“ des ZMI beschäftigen sich im laufenden Semester drei Projektseminare unter der Leitung von Dr. &lt;a href=&quot;/en/home/profil-jvanlaak.html&quot;&gt;Jeannette van Laak&lt;/a&gt;, Rita Rohrbach und &lt;a href=&quot;/en/home/profil-mroxhelmer.html&quot;&gt;Monika Rox-Helmer&lt;/a&gt; mit historischen Jugendbüchern. Als Manifestationen der Geschichtskultur sind sie sowohl Herausforderung für den Geschichtsunterricht als auch eine besondere Chance, Geschichte in Geschichten zu vermitteln. &lt;br /&gt;
In den Seminaren werden die Einsatzmöglichkeiten im fächerübergreifenden Lernen und Lehren ausgelotet sowie an konkreten Beispielen diskutiert und konkretisiert. Integraler Bestandteil dieser Seminare ist der &lt;strong&gt;Gießener Geschichtslesesommer&lt;/strong&gt; (GELESO), der die Seminararbeit entsprechend dem Projektgedanken einer größeren Öffentlichkeit zugänglich macht. Fünf bekannte Jugendbuchautoren werden aus ihren historischen Romanen lesen und für Werkstattgesprächen zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/en/images/text_material-738.img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/en/images/icon_pdf.gif&quot; alt=&quot;pdf icon&quot; class=&quot;materialIcon&quot; title=&quot;Download pdf&quot; style=&quot;&quot; /&gt;Veranstaltungstermine &lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>19. Mai 2010 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Vom Ende der Schriftkultur</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-Vom Ende der Schriftkultur.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-Vom Ende der Schriftkultur.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Das-Ende-der-Schriftkultur-und-die-Renaissance-der-Bibliotheken&quot;&gt; Das Ende der Schriftkultur und die Renaissance der Bibliotheken&lt;/h2&gt;

Wenn es stimmt, dass sich mit der Digitalisierung und dem Internet eine Revolution vollzieht, dann steht nicht nur unser durch die Schriftkultur geprägtes kulturelles Selbstverständnis zur Disposition, sondern auch die Rolle der Bibliotheken. Denn mit den Kommunikationsmitteln – der Sprache, der Schrift, also den Kulturtechniken – ändere sich auch die Kommunikation. Dieser These folgend, wurde unter dem Motto „Wissen teilen | Verteiltes Wissen“ auf dem &lt;strong&gt;Hessischen Bibliothekstag 2010&lt;/strong&gt; am 10. Mai in Gießen die Konsequenzen dieses Wandels verhandelt. Prof. Dr. Henning Lobin, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Medien und Interaktivität an der Justus-Liebig-Universität Gießen, setzte sich in seinem Einführungsvortrag „Lesen und Schreiben nach Ende der Schriftkultur“ kritisch mit diesem „Revolutionsdiskurs“ auseinander. Er zeigte welche Veränderungen sich bei den Kulturtechniken des Lesens und Schreibens tatsächlich beobachten lassen und wie diese zu bewerten seien. &lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/en/images/text_material-737.img&quot;&gt;&lt;img src=&quot;/en/images/icon_pdf.gif&quot; alt=&quot;pdf icon&quot; class=&quot;materialIcon&quot; title=&quot;Download pdf&quot; style=&quot;&quot; /&gt;Zum Tagungsprogramm&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>11. Mai 2010 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>CfP Digitale Wissenschaft 2010</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-CfP Digitale Wissenschaft 2010.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-CfP Digitale Wissenschaft 2010.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_CfP:-Digitale-Wissenschaft-----Stand-und-Entwicklung-digital-vernetzter-Forschung-in-Deutschland&quot;&gt; CfP: Digitale Wissenschaft – Stand und Entwicklung digital vernetzter Forschung in Deutschland&lt;/h2&gt;

Das Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI) der Justus-Liebig-Universität ist unter der Federführung von Prof. Dr. Henning Lobin, Geschäftsführender Direktor des ZMI, Mitorganisator der am 20./21. September in Köln stattfindenden Tagung &lt;strong&gt;„Digitale Wissenschaft – Stand und Entwicklung digital vernetzter Forschung in Deutschland“&lt;/strong&gt;. Zusammen mit dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) und dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) werden auf der Tagung Stand und Perspektiven der Forschung, der Lehre und der Wissenschaftskommunikation im digitalen Zeitalter diskutiert. Entsprechende nationale wie internationale Projekte sollen vorgestellt werden. Hauptziel der Tagung ist es, Wissenschaft und Informationseinrichtungen im Hinblick auf die anstehenden Aufgaben des multimedialen Forschens und Lehrens stärker zu vernetzen. &lt;br /&gt;


&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Zum Call for Paper auf &lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;http://www.digitalewissenschaft.de/ &quot;&gt;www.digitalewissenschaft.de&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description><pubDate>11. Mai 2010 00:00:00 MEST</pubDate></item><item><title>Experiment</title><link>http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-experiment.html</link><guid isPermaLink="true">http://www.zmi.uni-giessen.de/en/home/_blog-experiment.html</guid><description>&lt;h2 id=&quot;h0_Sie-h--ren-zu-----wir-zahlen-&quot;&gt; Sie hören zu – wir zahlen!&lt;/h2&gt;

&lt;strong&gt;Studienteilnehmer gesucht!&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Wir suchen Studierende der Justus-Liebig-Universität Gießen, die im Rahmen einer Experimentalstudie einem Vortrag beiwohnen. Dabei hören Sie einem Redner zu und beantworten im Anschluss einige Fragen. Das Experiment dauert etwa 30 Minuten und findet am &lt;strong&gt;10.06.&lt;/strong&gt;  und &lt;strong&gt;17.06.2010&lt;/strong&gt;, nachmittags im &lt;strong&gt;Philosophikum I&lt;/strong&gt; in Gießen statt. Als Aufwandsentschädigung erhält jeder Teilnehmer &lt;strong&gt;10 Euro&lt;/strong&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;extlink&quot; href=&quot;https://opinio.hrz.uni-giessen.de/limesurvey/index.php?sid=66324&amp;amp;lang=de&quot;&gt;Zur Anmeldung für die Teilnahme an der Studie&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakt:&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:experimente@zmi-giessen.de&quot; class=&quot;maillink&quot;&gt;experimente@zmi-giessen.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Tel. 0641-99-16370 oder -16355</description><pubDate>27. April 2010 00:00:00 MEST</pubDate></item></channel></rss>
